Todcast - Podcast über Tod, Tabus, Sterben und Leben
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Todcast – Podcast über Tod, Tabus, Sterben und Leben

  • Ich habe mit Ela und Sara gesprochen, die beiden sind Palliativkrankenschwestern und klären auf ihrem Instagram-Account darüber auf, wie der Alltag in der Palliativpflege so abläuft. Neulich posteten sie etwas zu einer Fortbildung. Sex in der Palliativpflege. Ich schrieb den beiden sofort, denn ich fand dieses Tabutheme hochspannend. Herausgekommen ist diese neue Episode des Todcast. Wie ist der S

  • „Lübbsche Sprotte“ Anja verlor vor einigen Jahren ihren Partner. Auf der Suche nach Unterstützung bemerkte sie, dass es sehr wenig da draußen gibt und gründete ihren Blog „Ein Stück untröstlich“. Das Schreiben hilft ihr immer noch Gedanken zu sortieren und mittlerweile hilft ihr Blog auch vielen anderen Trauernden mit ihrem Verlust besser klarzukommen. Seit Kurzem gibt es A

  • Lena verlor ihren Verlobten kurz vor der Hochzeit. Lange Zeit dachte sie, sie wird jetzt auch sterben, ihm „hinterher-sterben“. Das beruhigte sie auch, denn dann würde sie auch die Trauer nicht mehr lange aushalten müssen.   Ich habe Lena in ihrem Wohnzimmer in Berlin besucht und sie hat mir ihre Geschichte erzählt, von in-die-Arbeit-stürzen, Rationalität und warum sie heute für ihren

  • Kleine Premiere: Der 1. Todcast, der live aufgenommen wurde in Fionas Wohnung und nicht per Videocall. Fiona erzählt heute, wie sie mit mehreren Verlusten innerhalb von kürzester Zeit umgegangen ist.  Ihr erfahrt zudem, warum sie nicht in Deutschland sterben möchte und was es mit ihrem Farb-Business auf sich hat.   Ihr findet Fiona unter www.farbintution.de „Farbberatung mit Gefühl“, s

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  • Rebecca hat viele Menschen verloren: Ihre Halbschwester, ihre geliebte Oma, diverse Bekannte und eine ganz liebe Freundin durch Suizid. Auch wenn Rebecca erst 9 Monate alt war als ihre Halbschwester verstarb, so waren Angst und Trauer immer ein ständiger Begleiter. Wie Rebecca mit ihrer Trauer und ihrer Angst umgeht und warum es für sie und ihre Familie so wichtig ist vorzusorgen, erfahrt Ihr hier

  • Ich habe mit Anisha über ihr Sternenbaby Jonte gesprochen. Zwischendrin meldete sich sein kleines Geschwisterchen. Wie Anisha für sich einen Weg gefunden hat mit der Trauer umzugehen und selbst anderen Sternenmüttern zu helfen, hört Ihr hier.     Leider näht Fräulein Wundernaht die Kissen nicht mehr. Ihr findet sie hier auf Instagram. Anisha findet Ihr hier auf Instagram.

  • Jule erzählt vom Tod ihres Bruders und wie sie begonnen hat, sich selbst Hilfe in der Trauer zu suchen. Auch davon, dass sie schon während der Beerdigung eine Nebenrolle einnahm und dass sie bis zum Amtsarzt musste, um ihre Abschlussprüfung verschieben zu dürfen, weniger als 6 Monate nachdem ihr Bruder verstorben ist. Jule findest Du hier bei Instagram

  • Neue Rollen innerhalb der Familie Vanessa erzählt uns vom Unfalltod ihres Bruders, der jetzt ca. 1,5 Jahre zurückliegt. Wir sprechen über die Rolle als große Schwester, das Leid der Eltern lindern wollen, Schuldgefühle und wie man mit der Liebe im Herzen umgeht. Vanessa erzählt, wie sie mit ihrer Trauer umgeht und was sie gebraucht hat, um vor allem zu begreifen was passiert ist, aber auch mit den

  • Im Rahmen eines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht.Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie.Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und

  • Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht.Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie.Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und

  • Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht.Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie.Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und

  • Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht.Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie.Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und

  • Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht. Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie. Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu

  • Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht.Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie.Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und