Leben Archive - Leid und Freud
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Leben

Ich möchte Dir ein kleines Ritual vorstellen, dass Du entweder alleine oder mit Deinen Lieben zu Weihnachten machen kannst. Wir reflektieren dabei Gefühle wie Trauer, Erinnerungen, Mut, Liebe und Hoffnungen für das vergangene Jahr, aber auch für das Kommende. Was soll mich weiterhin begleiten? Wie kann ich die Erinnerungen an den Verstorbenen in meinen Alltag einbauen? Wo spüre ich Hoffnung und Liebe? Wir haben dieses Ritual im "Christmas with the ones we lost"-Event gemacht Mitte Dezember: Statt der 4 Adventskerzen zündest Du 5 Kerzen an. Am besten nacheinander, jeweils mit einer kurzen Pause, um für Dich nachzufühlen, was die Worte in Dir auslösen. 1. Kerze: Trauer Der Schmerz des Verlustes ist überwältigend. Er erinnert uns an die Liebe zu Dir. 2. Kerze: Erinnerung Damals, als wir gelacht haben, geweint, uns gestritten, uns geneckt. Die Freude und Liebe, die Du uns gabst. 3. Kerze: Mut Mut unsere Trauer anzunehmen, uns gegenseitig zu trösten, unser Leben neu auszurichten. 4. Kerze: Hoffnung Unsere Liebe...

Immer wenn ich erzähle, dass ich ehrenamtlich im Hospiz arbeite kommt "Oh wow, Respekt, aber ich könnte das nicht". Klar, verstehe ich. Jedoch frage ich mich oft, was sich Menschen unter einem Hospiz vorstellen. Ich habe letztens erzählt, wie lustig es manchmal ist. Und was für bewegende Geschichten ich oft höre. Da ist ein älterer Herr, der jedem der ihn besucht das Hochzeitsfoto von ihm und seiner Frau zeigt. Von 1963. Und mit Stolz erzählt er dann von seiner Frau. Immer noch, in 2018. Und er erzählt von seiner Arbeit in der DDR und was er alles erlebt hat. Dann eine andere Dame, die mir jede Woche dasselbe erzählt, aber wenn sie lacht sieht sie aus wie ein kleines Mädchen dass sich total freut, dabei zieht sie die Schultern so hoch. Sie sitzt jeden Nachmittag im Gemeinschaftsraum und trinkt ihren Kaffee. Vom gelebten Leben erzählen Es ist so wichtig, dass wir die Geschichten der...

Lebenskrisen wie der Tod oder die schwere Krankheit eines Angehörigen oder eine Trennung passieren Gottseidank nicht sehr häufig. Doch wenn sie passieren, dann sind diese kritischen Ereignisse umso einschneidender. Der Betroffene ist nicht nur abgelenkt oder sieht sich auf einmal ganz neuen Herausforderungen gegenüber, sondern er schläft vielleicht schlecht und ernährt sich weniger und ungesünder, sodass seine körperliche und geistige Belastbarkeit stark sinkt. Der Mitarbeiter ist weniger leistungsfähig und im Allgemeinen in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Natürlich haben alle Verständnis, doch wie wirken sich Lebenskrisen der Mitarbeiter auf das Unternehmen aus? Wie können Unternehmen Mitarbeiter in Krisen unterstützen? Warum sollten sie das überhaupt tun? Ca. 52% der Erwerbstätigen haben bereits eine Krise durchlebt. Über die Hälfte aller Betroffenen nahmen an sich selbst eine körperliche Beeinträchtigung wahr. Knapp 80% klagten über psychische Probleme während oder nach einer Krise. Jeweils 35% fühlten sich in dieser Zeit nicht zufrieden mit der Arbeit und/oder meldeten sich krank. Führungskräfte spielen entscheidende Rolle Bewerten...

...es sei denn ich bin Deine beste Freundin. Dann hast Du natürlich Glück :-) Im Ernst, eine beste Freundin, ein bester Freund, die Mutter, Schwester, der Vater, Onkel, egal wer sind alle super hilfreich wenn es uns schlecht geht. Sie hören zu, kochen unser Lieblingsessen, gehen für uns einkaufen oder geben uns ganz einfach das Gefühl, dass wir nicht alleine sind in dieser schwierigen Zeit. Und das ist sehr, sehr wichtig und vor allem sehr wertvoll. (Also sage der Person heute mal direkt, dass Du dankbar bist für ihre Unterstützung!) Was jedoch kann eine Freundin nicht leisten? Ich meine das gar nicht negativ, im Sinne von "Eine Freundin kann Dir nicht helfen" oder "nur ein bisschen über das zu reden was passiert ist hilft halt nicht". Im Gegenteil, Dein privates Umfeld ist natürlich die erste Anlaufstelle wenn Dir etwas passiert. Und oftmals reicht das auch schon. Aber was, wenn Du merkst, dass es eben nicht...

Hast Du mal darüber nachgedacht wie viele Gefühle Du aktiv nutzt? Kannst Du die komplette Palette von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt? Kannst Du weinen vor Freude und schreien vor Wut? Kannst Du unterscheiden, ob Du traurig, wütend oder verletzt bist? Die meisten werden wahrscheinlich sagen 'Ja klar!'. Top, dann weiter so! Es gibt aber auch Menschen, die haben entweder nie gelernt die volle Bandbreiten auszuschöpfen oder sie haben 'verlernt' sie nutzen. ZBsp passieren entweder so viele schmerzhafte Dinge, dass sie sich irgendwann zum Schutz entschieden haben die schmerzhaften, 'negativen' Gefühle nicht mehr zu fühlen. Oder sie haben es vielleicht auch nie gelernt, weil auch schon ihre Eltern nicht in der Lage waren Gefühle zu zeigen oder zu verarbeiten. Das lustige an Gefühlen ist nämlich, dass man mit ihnen aktiv arbeiten muss. So richtig schön ist es ja erst, wenn man Freude, Liebe, Lust, Spaß usw teilt. Wenn man einen Menschen damit 'ansteckt'. Wenn sich...

Wie entscheidest Du in schwierigen Situationen? Gerade in schwierigen Situationen sehen wir uns oft überfordert mit einer 'richtigen' Entscheidung. Bleiben oder gehen? Neuer Job oder alter? Scheidung oder nicht? Sich um eine/n Familienangehörige/n kümmern, obwohl man nicht gut miteinander auskommt? Wir versuchen dann oft zu fragen 'Was ist richtig? Was nicht?' Wir fragen Freunde um ihre Meinung, orientieren uns an dem was andere tun. Aber fragen wir welche Entscheidung uns gut tun würde? '...

Wir alle kennen das: To do Listen. Dinge, die wir erledigen müssen. Von einkaufen bis hin zu neuen Vorsätzen für 2018. Hast Du schon Ziele für das neue Jahr festgelegt? Aber warum erreichen wir diese Ziele oft nicht oder werfen den guten Vorsatz schon nach 3 Wochen über Bord? Weil wir uns nicht klar machen wie wir uns fühlen wollen. Nicht to do, sondern to be! Wie willst Du sein? Wie willst Du leben? Wie willst Du Dich dabei fühlen? Überlege einmal: Was ist Dein ideales Leben? Wie soll das Haus aussehen, das Du bauen willst? Welchen Sport würdest Du gerne betreiben und warum? Wie geht es Dir, wenn Du das was Du vor hast gerade machst? Wie fühlst Du Dich, wenn Du den ersten Meilenstein erreicht hast? Ich möchte in 2018 selbstständig sein. Ich möchte flexibel arbeiten können, wann und wo es mir passt, an Themen, die mir wichtig sind. Und wichtig ist mir anderen Menschen in schwierigen...

Am Wochenende habe ich endlich einen Kurs in Gewaltfreier Kommunikation gemacht. Es geht darum wertschätzend in Kontakt zu bleiben, Bedürfnisse zu äußern und sich überhaupt klar zu werden darüber wie man auf das Verhalten des Anderen reagiert, also mit welchem Gefühl. Die Grundannahmen der GFK Grundlegend wichtig ist hier Empathie. Wir klagen nicht an oder bewerten die Handlung des Anderen. Alle Menschen möchten ihre Bedürfnisse befriedigen Menschen hungern nach Einfühlung und Wertschätzung Unsere Bedüfnisse sind Motivation (Strategie) für unsere Handlungen Grundsätzlich erlernen wir "trennende Kommunikation", können daher auch gewaltfreie Kommunikation wieder erlernen "Nicht die Handlungen des anderen lassen uns Gefühle erleben, sondern unsere (nicht) erfüllten Bedürfnisse." Sehr interessant finde ich vor allem die "Pseudogefühle", also Begriffe, die wir als Gefühle verwenden. Am häufigsten sprechen wir von Pseudogefühlen, wenn wir den Satz beginnen mit "Ich fühle mich...

Die wundervolle Verena von Womenistas.at  hat ein Interview mit mir gemacht im Rahmen ihrer Quarterlifeshow. Es geht dabei um Frauen, die ihr Leben verändern oder auch verändern mussten. Ganz tolle Artikel! Das Interview könnt Ihr lesen, als Podcast hören oder natürlich anschauen! ...

6 Bücher für neuen Mut und neue Perspektiven (erprobt!)   Ich vergebe: Der radikale Abschied vom Opferdasein Wie kann es sein, dass diejenigen, die uns am meisten verletzen und wehtun, auf einer höheren Ebene unsere innigsten Freunde sind? Und wenn das so ist, wie können wir dann unsere Beziehungsprobleme, unseren Ärger und unsere Verletztheit in Liebe und Mitgefühl transformieren?   Byron Katies The Work: Der einfache Weg zum befreiten Leben Die Amerikanerin Byron Katie hat eine Methode entwickelt, mit der jeder Mensch die Urteile, die er über seine Außenwelt fällt, als Mittel zur Selbsterkenntnis einsetzen kann: The Work, ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles System zur Erlangung innerer und äußerer Freiheit.   Schattenarbeit: Wachstum durch die Integration unserer dunklen Seite Neben den lichtvollen Seiten gehört zu unserer Persönlichkeit auch der „Schatten“ – Charakterzüge, die wir nicht wahrhaben wollen und daher verdrängen. Aber erst wenn wir unsere Schattenseiten anerkennen und heilen, können wir Zufriedenheit, innere Ausgeglichenheit und tiefes Wohlbefinden empfinden, können...