Gefühle Archive - Leid und Freud
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Gefühle

Im Rahmen meines Themenmonats im Juni 2019, in dem es um verwaiste Geschwister geht, hat mir Sabrina ihre Geschichte aufgeschrieben: Es war ein Freitag im Juni 2008, unsere Oma hatte ihren 93. Geburtstag. Ich war mit meiner Mutter noch mitten in den Vorbereitungen und irgendwie beschlich mich ein komisches Gefühl und ich dachte: „Irgend etwas passiert doch heute noch!“ Ich schrieb meinem Bruder noch eine Nachricht, wann ich ihn denn abholen solle. Daß ich darauf keine Antwort bekam, wunderte mich nicht wirklich. Er war beruflich sehr eingespannt und das Handy hatte bei ihm nicht so den großen Stellenwert. Am Mittag kam die Pastorin zum gratulieren vorbei, Oma freute sich und genoss ihren Tag. Nachmittags trudelten dann die anderen Gäste ein und wir saßen an der großen Kaffeetafel. Nach dem Kaffee ging ich mit der Tochter (3 Jahre) von meinem Cousin nach draußen zum spielen. Da klingelte es an der Haustür, wir fragten...

Auf die Frage, was sich Sternenmamas zur Unterstützung in der Trauerzeit gewünscht haben, erhielt ich u.a. folgende Antworten: "Jemanden, der mir zuhört" "Eine Trauergruppe für Sternenmamas" "Dass die Familie da ist und es nicht totgeschwiegen wird" Was ist die "sternstunde - virtuelles Trauerwohnzimmer"? Ein virtuelles Trauerwohnzimmer ist eine online Trauergruppe. Wir treffen uns in einem online Meetingraum (für den man keine Anmeldung braucht), jeder bequem von Zuhause aus. Wir sehen uns, reden, tauschen uns aus, hören uns zu, unterstützen uns. Niemand muss das Haus verlassen, trotzdem findet ein Austausch mit anderen Müttern statt, die wissen wie Du Dich fühlst, weil sie dasselbe erlebt haben. Du musst Dich nicht rechtfertigen, warum Du so stark oder lange trauerst. Du bekommst hier immer ein offenes Ohr für Deine Trauer und die Geschichte Deines Kindes. Wir reden offen darüber, was passiert ist. Wann und wie funktioniert es? Wir treffen uns 5x online, Start ist ab Mittwoch, dem 22. Mai und dann alle 14...

Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht. Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie. Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und dass die Sternenkinder nicht in Vergessenheit geraten.   Unser Sternenkind Mia Unsere Geschichte beginnt am 22.8.2018, da hielt ich nämlich das erste Mal einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand und das in unseren Flitterwochen. Mein Mann und ich konnten es nicht wirklich glauben, denn das war doch erst der erste Zyklus nachdem ich die Pille abgesetzt hatte. Wir haben uns natürlich riesig gefreut aber wir wollten auch erstmal die Bestätigung vom Frauenarzt abwarten. Es hieß also noch eine Woche warten bis wir Gewissheit haben sollten. Am 29.8.2018 hatte ich also meinen Termin beim Arzt. Auch dort wurde wieder ein Test...

Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht. Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie. Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und dass die Sternenkinder nicht in Vergessenheit geraten.   Lange mussten wir auf die Ankündigung unseres zweiten Kindes warten. Erst knappe 9 Monate nach dem Verlust unseres ersten Kindes hielten wir Anfang August 2015 wieder einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen. Obwohl bereits von Anfang an auch immer ein wenig Angst mit dabei gewesen ist, schaute ich doch positiv in die Zukunft. Wir erreichten die zwölfte Woche. Der errechnete Geburtstermin sollte am 7. April 2016 sein. Wir verkündeten auf Arbeit die frohe Botschaft und weihten diesmal auch unsere Familie ein. Nun erfuhren Sie auch von unserem Sascha. Beim Ultraschall um die...

Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht. Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie. Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und dass die Sternenkinder nicht in Vergessenheit geraten. Cathrin und ihre Sternentochter Nun schreibe ich tatsächlich das erste Mal meine, unsere Geschichte auf...

Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht. Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie. Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und dass die Sternenkinder nicht in Vergessenheit geraten. Unsere Sternenkinder Leonie und Tim 1995 wurde nach einer unbeschwerlichen und problemlosen Schwangerschaft unsere große Tochter geboren. Zu meinem Glück fehlte jedoch immer ein zweites Kind. Doch mein Mann fand immer einen Grund, dass nicht der passende Zeitpunkt wäre. Aber wann ist der schon? Wie groß war meine Freude, als sich mein Mann nach 12 Jahren doch noch für ein 2. Kind entschied. Das war im März 2007. Noch größer war sie, als es gleich im 1. Übungszyklus geklappt hat. Beim 2. Ultraschall sah ich das Herzchen schlagen. In diesem Moment verliebte ich mich...

Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht. Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie. Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und dass die Sternenkinder nicht in Vergessenheit geraten. Mein Name ist Patrick Ich bin 26 Jahre jung und liebe Kinder über alles. Meine Freundin und ich wollen seit ca. sechs Jahren ein Kind. Wir sind jeweils beim Arzt gewesen und es wurde dann festgestellt, dass es an mir liegt. Im Jahr 2018  haben wir eine Überweisung für eine Kinderwunschklinik bekommen. Im Sommer wollten wir den Termin in Angriff nehmen. Auf dem Weg dorthin gab es auf der B54 nach Münster eine Baustelle, dann sollten wir im August nichtmal den Weg antreten: Unfall auf der B54. Als würde da jemand rumspielen und...

Im Rahmen meines Themenmonats im April 2019 habe ich Geschichten von Sterneneltern gesammelt und veröffentlicht. Sterneneltern fühlen sich meistens unsichtbar, weil das Kind eben fehlt und zudem wird das Sternenkind totgeschwiegen, manchmal sogar in der eigenen Familie.Ich möchte, dass alle Sterneneltern sichtbar werden, dass das Thema Fehlgeburt, Totgeburt oder stille Geburt kein Tabu mehr ist und dass die Sternenkinder nicht in Vergessenheit geraten.   Ich heisse Melanie Ich bin glückliche Mama von drei Kindern an der Hand: meine Stieftochter und 2 meiner Söhne. Außerdem stolze Mama dreier Sternchen    und eines Babyengels    Meine erste sowie meine sechste und letzte Schwangerschaft schenken mir je ein lebendes Kind. Dazwischen lagen sechs Jahre voller Hoffnung, Trauer, Angst und Zweifel.   Meine Sterne, das waren drei Fehlgeburten (SSW 9 und 10). Mein Babyengel, das ist mein Sternenjunge: Moussa Rafael.   Moussa Rafael kam im Rahmen eines medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbruchs still zur Welt. Er hatte Trisomie 21 und eine Blutung im Gehirn. Vielleicht wäre er lebensfähig...

Ich vergleiche den Sterbeprozess ja immer gerne mit dem Geburtsprozess. Beim letzten Death over Dinner haben wir auch viel darüber geredet. Wie zBsp eine Geburts- und eine Todesurkunde gleich aussehen. Ist eine Frau schwanger, ist allen klar, was nun passiert: Untersuchungen, Zimmer einrichten, Farben aussuchen, Kranken-/Geburtshäuser ansehen, eine Hebamme suchen, Mutterschutz beantragen, Geburtsvorbereitungskurs, ggf. Yoga, Massage, Akupunktur für Schwangere, "Baby Shower", ein letztes Mal als Paar essen gehen, ins Kino etc., Tasche packen u.v.m. Doch wenn jemand stirbt verfallen viele von uns in Panik, sind überfordert, haben keine Ahnung was als nächstes zu tun ist oder was der nächste sinnvolle Schritt sein könnte. Auch überrascht uns der Tod häufig. Wir sind hin und her gerissen zwischen begleiten, pflegen, verabschieden oder doch nochmal einen Heilungsversuch wollen...

Jemanden zu verlieren ist eine der größten Herausforderungen in unserem Leben. Hier gibt es 10 Dinge, die Du über Trauer wissen solltest: 1) Wenn jemand seine Hilfe anbietet, nimm sie an Viele werden sagen "Melde Dich, wenn Du was brauchst". Nicht jeder wird es ernst meinen, aber manche wissen einfach nicht, was sie konkret tun können, um Dir zu helfen. Viele fühlen sich auch hilflos, weil sie Deine Trauer nicht leichter machen können. Direkt zu sagen was man braucht, kann auch für sie erleichternd sein. Die Kinder abholen, den Einkauf machen, mit dem Hund gehen, vielleicht auch mal die Wäsche aufhängen, das alles kann hilfreich sein und Dich erstmal entlasten. Scheue Dich nicht Hilfe anzunehmen oder danach zu fragen. 2) Manche Menschen werden emotionslose Dinge sagen "Du bist doch noch jung, Du findest jemand Neues", "Du kannst noch viele Kinder bekommen", "Immerhin leidet er/sie jetzt nicht mehr", etc. Viele wissen nicht, was sie sagen...